• margitschmidinger

Ostergschichtn 2

"Alle die in Schönheit gehen, werden in Schönheit auferstehen," meint R.M. Rilke. Rilke beschreibt mit diesen Worten, etwas das wir oft wenig bedenken. Leben und Sterben, Tod und Auferstehung sind untrennbar miteinander verbunden. Deshalb macht es Sinn schon zu Lebzeiten unversöhnte oder schuldbelastete Beziehungen in Frieden zu bringen. Denn der Tod löst Schuld nicht auf, unversöhnte Seelen leben weiter. Sie wollen gesehen werden, dann erst gehen sie ins Licht....


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Im Garten des Lebens

Wir kennen sie alle, die Erzählung von der Erschaffung der Welt und der Schlange, die die Frau verführt von den Früchten des Baumes der Erkenntnis zu essen. Und seitdem sind wir Frauen schuld an allem

Folge dem Ruf deines Herzens!

Mein Sabbatjahr neigt sich dem Ende zu, mit Anfang September beginne ich meine Projektanstellung im Dekanat Schwanenstadt. "Talita kum - Steh auf und geh! Neue spirituelle Räume finden in denen wir So